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Das bekannteste Einsatzgebiet von Duftstoffen ist die Markenparfümerie. Doch auch bei Hautcremes, Weichspülern, Bodenreinigern und vielen anderen Produkten sind sie nicht mehr wegzudenken. Für die Verbraucher ist der Duft eines Produktes ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal, das häufig über den Kauf entscheidet. Hier die häufigsten Einsatzgebiete:

Feinparfümerie

Als Feinparfümerie bezeichnet man den Anwendungsbereich, den die meisten Verbraucher mit dem Begriff Parfüm assoziieren. Zur Feinparfümerie gehören exklusive Luxusparfüms ebenso wie Markendüfte oder Duftwässer für den täglichen Gebrauch.

Körperpflege

In der Haut- und Körperpflege vermitteln Düfte ein Gefühl von Pflege und ein positives Lebensgefühl. Riechstoffe finden sich unter anderem in Dusch- und Badeprodukten, Shampoos und Haartönungen, Hautcremes, Rasurprodukten, Sonnenschutzprodukten oder Deodorants.

Haushaltsreiniger und Textilpflege

Die sogenannten Haushaltsdüfte verleihen Textilpflegeprodukten und Haushaltsreinigern ihren angenehmen, frischen Duft von Reinheit. Man findet sie in Weichspülern, Fein- und Vollwaschmitteln, Waschmittelzusätzen, in der Sanitärpflege, in Geschirrspülmitteln oder Oberflächenreinigern.

Raumdüfte

Raumdüfte liegen seit einigen Jahren im Trend. Ihre Aufgabe ist es, ein angenehmes Ambiente zu schaffen, in dem sich Bewohner und Gäste wohlfühlen. Raumdüfte werden unter anderem in Form von Kerzen, Duftspendern oder Sprays angeboten.

Geruchsverbesserung

Die Geruchsverbesserung spielt vor allem in der Produktentwicklung eine wichtige Rolle. Neben der Entwicklung von Wohlgerüchen gehört es zur Aufgabe der Parfümeure, für unsere Nase ungewohnte Gerüche mit bestimmten Duftstoffen zu neutralisieren. Geruchsverbesserung wird beispielsweise bei Dauerwellmitteln, Haarfarben, Haushaltsreinigern und Waschmitteln eingesetzt.